Sei kein Idiot
Sei kein Idiot. Wer anderen den Spaß am Spiel nimmt, wird vom Team zur Rede gestellt.
Diese Regeln gelten für alle Spieler auf dem Server, im Discord und im TeamSpeak. Wer sie nicht kennt, kann sich nicht darauf berufen. Sie sind ausführlich, weil hier alle gern bleiben sollen. Bei Fragen hilft dir ein Support-Ticket.
Grundregeln für alle Spieler
Sei kein Idiot. Wer anderen den Spaß am Spiel nimmt, wird vom Team zur Rede gestellt.
Ein Mindestalter von 18 Jahren ist Grundvoraussetzung für das Bespielen unseres Servers.
Beleidigende, rassistische, nationalsozialistische oder diskriminierende Äußerungen sowie sexuelle Belästigung oder entsprechende Handlungen sind in jeder Form zu unterlassen. Das gilt im Spiel, im Discord und im TeamSpeak.
Jeder Spieler ist für seine Accounts selbst verantwortlich. Zugangsdaten werden nicht weitergegeben.
Lobby-Hopping und Combat Logging sind verboten.
Nach einer Unterbrechung des Roleplays, etwa durch einen Verbindungsabbruch, bist du verpflichtet, dich umgehend wieder in die Roleplay-Situation einzufinden.
Multiaccounts sind verboten.
Hacken, Cheaten sowie Bug- und Exploit-Abuse sind absolut verboten. Spieler, die nachweislich Hacks, Cheats oder Ähnliches auf anderen Roleplay-Projekten angewendet haben, müssen auch bei uns mit Sanktionen rechnen. Das Community Management kann einzelnen Spielern die Auflage erteilen, bei jedem Schussgefecht Videoaufnahmen anzufertigen und diese unbearbeitet für den Support bereitzuhalten.
Beim Spielen darf nur das vorgegebene TeamSpeak-Kommunikations-Plug-in verwendet werden.
Support- und TeamSpeak-Gespräche dürfen ohne Erlaubnis aller Beteiligten nicht aufgenommen werden.
Live gehen darfst du nur in den dafür vorgesehenen Live-Channels des TeamSpeaks, nicht in Talk- oder anderen Channels. Bei aktivem Livestream ist die TeamSpeak-Gruppe „LIVE“ anzunehmen.
Extern hinzugefügte Fadenkreuze sowie Software und Skripte, die einen spielerischen Vorteil bieten, sind verboten. Ausnahmen kann das Management erteilen.
Musik darf nur auf Veranstaltungen abgespielt werden, sonst nur leise (zum Beispiel im Auto).
Regelverstöße sind meldepflichtig. Melde sie über ein Support-Ticket.
Mit der Whitelist erklärst du dich einverstanden, dass dein Gameplay inklusive Ton und Stimme auf öffentlichen Plattformen und in sozialen Medien von Sweatlezz Roleplay oder von Spielern mit eigenem Profil veröffentlicht werden darf.
Fairness und Immersion
Das grundlose Töten oder Verletzen von Personen ohne Roleplay-Hintergrund ist verboten (RDM, Random Deathmatch).
Das Überfahren von Personen und das grundlose Rammen mit einem Fahrzeug sind verboten (VDM, Vehicle Deathmatch).
Das Anfahren von Personen in einer nachweisbaren Notsituation oder Notwehr ist zur Flucht erlaubt.
Während einer laufenden Roleplay-Geschichte ist das Ausloggen verboten.
Power-RP, also das Aufzwingen des eigenen Roleplays, ohne dem Gegenüber Entscheidungsmöglichkeiten zu lassen, ist verboten.
Fail-RP, also realitätsfremdes Reagieren auf eine Roleplay-Situation, ist verboten.
Trolling, also das absichtliche Stören oder Nerven anderer Spieler, ist verboten.
Gang- und Copbashing sind verboten.
Beispiel Copbashing: realitätsfernes Handeln gegenüber der Polizei, zum Beispiel absichtlich und unbegründet durch Absperrungen fahren, um zu provozieren, oder „Officer, darf ich bei der Schießerei mitmachen?“.
Beispiel Gangbashing: das grundlose Provozieren von Konflikten ohne hinreichenden Roleplay-Hintergrund oder trollhaftes Verhalten, zum Beispiel unrealistische Forderungen stellen, um es bewusst auf eine Konfrontation hinauslaufen zu lassen. Konflikte sind erwünscht, aber im Sinne des Volleyball-RPs (§ 13.5).
Meta-Gaming, also das Verwenden von Informationen aus spielfremden Quellen oder von anderen Roleplay-Charakteren, ist verboten.
Wird dir Meta-Gaming vorgeworfen, musst du dem Support erklären können, auf welchem legitimen Weg du an die Information gekommen bist, und die nötigen Beweise vorlegen.
Auch bei Bewusstlosigkeit wirst du von anderen Spielern gehört. Gib unter Berücksichtigung des aktuellen Roleplays Geräusche von dir (zum Beispiel Laute, die auf eine Verletzung hinweisen), damit Medics deinen Charakter als bei Bewusstsein einstufen und wiederbelebende Maßnahmen einleiten können.
Wir verzichten auf eine Anzeige der Polizeianzahl im Spiel. Du kannst jederzeit kriminell handeln, aber mit Roleplay-Hintergrund und Fairness: Eine Geiselnahme, ein Raid auf das Polizeirevier oder ein Gefängnisausbruch um vier Uhr morgens bildet das nicht ab. Diese Regel führen wir aktuell unter Beobachtung.
Das Entfernen von Körperteilen ist generell verboten.
Überfälle auf Polizisten, Medics, Feuerwehr und Mitarbeiter des Department of Justice sowie das Abnehmen von Ausrüstung brauchen einen vorherigen hinreichenden Roleplay-Hintergrund. Mitarbeiter des Office of Commerce sind unantastbar.
Externe Websites, die im Spiel verwendet werden sollen, müssen vom Community Management freigegeben werden. Informationen von nicht freigegebenen Seiten werden als Meta-Gaming nach § 2.7 geahndet. Beachte dabei auch die geltenden deutschen Gesetze und Pflichten.
Kleidung, die nicht in den regulären Kleidungsläden gekauft werden kann (zum Beispiel von Events oder Designern), darf nicht gestohlen werden. Das gilt nicht für solche Kleidung, die in Fahrzeugen gelagert wird oder als Erkennungsmerkmal einer Gruppierung dient (zum Beispiel Flaggen).
Das Department of Corrections kann Chain Gangs mit Inhaftierten bilden. Diese können sich Haftzeitverkürzungen oder andere Vorteile verdienen, zum Beispiel durch Steineklopfen oder Müllsammeln. Mitglieder einer Chain Gang dürfen weder von Außenstehenden befreit werden noch selbstständig fliehen.
Bei einer Geiselnahme dürfen höchstens 8 Geiseln genommen werden.
Nach Crime-Aktionen müssen eigene Gegenstände (zum Beispiel Waffen) und abgenommene fremde Gegenstände (zum Beispiel von Rivalen, Polizisten oder Überfallenen) 30 Minuten lang ausschließlich im eigenen Inventar oder im Fahrzeug behalten werden, in dem du nach der Aktion unterwegs bist.
Die Identität eines Funkers kann im Funk nur vermutet, anhand der Stimme aber nicht endgültig festgestellt werden. Durchgefunkte Informationen dürfen als Hinweis auf Taten und Standorte genutzt werden. Das gilt nicht für interne Funkkanäle von Gruppierungen und Fraktionen.
Roleplay-Situationen mit Bomben (einschließlich Drohungen) dürfen nur begonnen werden, wenn du tatsächlich ein Bomben-Item oder -Prop besitzt, um die Situation glaubhaft auszuspielen.
Charaktere, Namen und Alter
Bringe das Leben deines Charakters nicht in Gefahr, es ist dein höchstes Gut. Bedenke deine Handlungen und Äußerungen im Roleplay, du willst ihn ja nicht verlieren.
Bei vermummten Personen oder anonymen Anrufen ist das Erkennen der Stimme verboten. Eine Person gilt als vermummt, wenn der Großteil des Gesichts nicht zu erkennen ist.
Jeder Spieler darf höchstens einer Fraktion und einer Gruppierung beitreten. Jeder weitere Charakter muss sich stark von den anderen unterscheiden und darf weder einer Gruppierung noch einer Fraktion angehören.
Ein zusätzlicher Charakterslot kann per Sonderzulassung durch den Support vergeben werden.
Der Charaktername darf keinem prominenten Namen gleichen, egal ob von fiktiven oder realen Personen.
Dein Charakter muss mindestens 21 Jahre alt sein (amerikanische Volljährigkeit).
Stirbt ein Charakter, der einer Gruppierung angehört, gehen mit dem Erstellen eines neuen Charakters alle Roleplay-Stränge mit der bisherigen Gruppierung verloren. Der neue Charakter muss neue Roleplay-Stränge verfolgen und darf in den folgenden sieben Tagen keiner neuen Gruppierung beitreten.
Wann und wie Waffen eingesetzt werden
Der Gebrauch einer Schuss- oder sonstigen Waffe für Angriff, Verletzung oder Tötung muss einen Roleplay-Hintergrund haben und zur aktuellen Situation passen. Es gilt immer: Sind die Konsequenzen, die sich aus der Situation ergeben, für die beteiligten Charaktere angemessen?
Der Gebrauch vollautomatischer Schusswaffen aus einem Fahrzeug ist nur aus Lowridern, geräumigen Fahrzeugen und Fluggeräten erlaubt.
Der Waffengebrauch aus Fahr- und Flugzeugen ist erlaubt, braucht aber einen hinreichenden Roleplay-Hintergrund.
Nach einer von einer Gruppierung angezettelten Schießerei darf die nächste Schießerei dieser Gruppierung erst 24 Stunden später stattfinden.
Der Schusswaffengebrauch in und vor staatlichen Krankenhäusern ist verboten. Ausgenommen ist die Polizei.
Gummigeschoss-Trainingswaffen (blaue Akzente an der Waffe) dürfen nicht gestohlen werden. Das betrifft nicht die Beanbag-Schrotflinte.
Größe, Konflikte, Aufnahme und Ausstieg
Eine Gruppierung oder ein Gewerbe darf aus höchstens 20 Personen bestehen.
In einer laufenden Roleplay-Situation zwischen zwei Parteien sind höchstens 20 Personen pro Partei erlaubt, also maximal 20 gegen 20. Jede Gruppierung handelt für sich allein. Dass mehrere Gruppierungen gemeinsam gegen eine Gruppierung agieren, ist verboten.
Legt sich eine Gruppierung gleichzeitig mit mehreren Gruppierungen an, ist trotzdem auf das Volleyball-RP (§ 13.5) zu achten. Stehen zwei Gruppierungen in einer Auseinandersetzung und mischt sich eine dritte offensichtlich ein oder unterstützt eine Seite, weil sie mit ihr befreundet ist, ist mit Sanktionen zu rechnen. Fraktionen sind keine Gruppierungen.
Gruppierungen dürfen keine in Wirklichkeit existierenden Gruppierungs- oder Gangnamen verwenden. Fiktionale Namen, zum Beispiel aus Filmen und Spielen, sind zulässig.
Jede Gruppierung, die Crime-RP betreibt, muss sich selbst mit Angabe aller beteiligten Spieler im Support anmelden.
Nimmt eine Gruppierung ein neues Mitglied auf, darf dieses drei Tage lang an keiner bereits laufenden Konfliktsituation dieser Gruppierung beteiligt sein. Ein Konflikt ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen, die sich über mehr als drei Tage hinzieht.
Gegen Organe der Staatssicherheit dürfen höchstens zwei Gruppierungen gleichzeitig gemeinsam handeln. Dazu zählen auch Beauftragungen anderer Gruppierungen mit demselben Ziel.
Bei gemeinsamer Einreise darf eine Gruppierung erst nach einer Aufenthaltsdauer von mindestens vier Wochen gebildet werden. Die Anmeldung der Gruppierung muss vom Support genehmigt werden.
„Im Krankenhaus ans Bett gefesselt“ dient nur dazu, einem Spieler zu ermöglichen, das Roleplay später fortzusetzen (zum Beispiel um auszuloggen). Nur zu diesem Zweck darf jemand ans Bett gefesselt werden. Eine selbst oder durch Dritte herbeigeführte Befreiung aus dieser Fixierung ist verboten.
Zivile Helikopter gibt es nur über Gewerbe. Sie dürfen nicht gestohlen werden, auch nicht über eine Pilot-Geisel, und dürfen von den Angestellten nicht für Straftaten verwendet werden.
Schlüssel und Mitarbeiterkarten von Waffen- und Munitionshändlern dürfen nicht entwendet werden. Mitarbeiter dürfen auf Handels- und Transportwegen für Waffen nicht überfallen werden.
Das Entwenden von Taschen Inhaftierter aus dem Taschenlager im State Prison ist verboten. Das gilt auch für die entsprechenden Lagerfahrzeuge.
Erst zwei Wochen nach der Whitelist eines Charakters darf er sich in eine Gruppierung eintragen.
Verlässt ein Charakter eine Gruppierung ohne Bloodout, darf er anschließend drei Monate lang keiner weiteren Gruppierung beitreten.
Gangführungen können für den Ausschluss aus ihrer Gruppierung neben dem Bloodout (§ 8.2) auch eine lebenslange Haft für den auszuschließenden Charakter im Support beantragen. Der Charakter gehört dann zwar noch zur Gruppierung, wird aber vom Support nicht mehr mitgezählt. Er gehört zu den Langzeithäftlingen und hat kein Interesse an einem Ausbruch, kann aber trotzdem später gebloodoutet werden (§ 8.2).
Mitarbeiter von Waffen- und Munitionshändlern dürfen deren Produkte nur auf dem offiziellen Weg verkaufen, keine illegalen Geschäfte, auch keine Waffenscheine. Sie dürfen nichts aus den Gewerbelagern entwenden.
Ein Charakter, der seine Gruppierung verrät („versnitcht“), muss ab dem Folgetag insgesamt mindestens 14 Stunden in der Primetime (18 bis 23 Uhr) auf dem Server verbringen, bevor ein Gerichtsprozess (und gegebenenfalls Zeugenschutz) beginnen kann. Er kann in dieser Zeit weiterhin gebloodoutet werden, auch wenn er schon aus der Gruppierung ausgetragen wurde.
Während Schießereien dürfen keine Supersportwagen (zum Beispiel Itali RSX, Itali GTO, Krieger, Furia) verwendet werden.
Langwaffen von Exekutivbeamten dürfen nicht entwendet werden. Eine kurzzeitige Abnahme, um den Gebrauch zu verhindern, ist weiterhin erlaubt, solange die Waffe zurückgegeben wird.
Weekly und Monthly Business
Weekly Business darf nur einmal pro Woche pro Gruppierung oder Kleinkriminellen stattfinden, Monthly Business nur einmal im Monat. Wir unterscheiden zwischen Kleinkriminellen (bis zu 6 Personen) und Gruppierungen.
Geiselnahmen gelten als Weekly für Kleinkriminelle und eingetragene Gruppierungen (höchstens 30 Personen, höchstens 2 Gruppierungen gemeinsam).
Banküberfälle sowie Raids auf Polizei, Sheriff oder Staatseinrichtungen mit Waffengewalt gelten als Weekly für eingetragene Gruppierungen (höchstens 30 Personen, höchstens 2 Gruppierungen gemeinsam).
Ein Angriff auf einen gesicherten Konvoi gilt als Monthly für eingetragene Gruppierungen (höchstens 40 Personen).
Korruption im Staatsdienst
Korruption, die gegen Staatsorgane genutzt wird, ist bis auf bestimmte, definierte Ausnahmen verboten. Nur bei diesen Ausnahmen darf durch korrupte Handlungen ein wirtschaftlicher Vorteil erlangt werden. Korruption im Department of Corrections ist komplett verboten. Anwälte sind davon nicht betroffen.
Die Führungspositionen der Fraktionen (Polizei, Rettungsdienst) sowie alle Mitglieder des Department of Justice und der Investigation unterliegen einem vollständigen Korruptionsverbot und dürfen nicht Teil einer Gruppierung sein.
Polizisten dürfen in einer vereidigten Aussage keine Falschaussage machen, wenn dadurch jemand gezielt geschädigt werden soll.
Staatsanwälte, Richter und die Investigation dürfen keinen weiteren Charakter haben, der in einer Gruppierung eingetragen ist. Ausnahmen kann die Serveradministration erteilen.
Charaktertod nur mit Einverständnis
Die Hinrichtung und der Roleplay-Tod eines Charakters können beim Support beantragt werden. Der Support vermittelt und achtet darauf, dass die betroffenen Spieler beide einverstanden sind.
Spieler können für ihre Gang einen Bloodout im Support beantragen. Erhält eine Gang die Erlaubnis, dürfen die Charaktere dieser Gang hingerichtet werden. Jedes Mitglied einer Gang muss im Support angemeldet und eingetragen sein.
Ein Charaktertod kann auch durch eine gerichtlich angeordnete Todesstrafe eintreten. Diese muss der Spieler im Support beantragen.
Sanktionen und Fristen
Bei besonders schweren Verstößen kann ein zeitlich begrenzter oder dauerhafter Ausschluss vom Spiel und/oder aus der Community ausgesprochen werden.
Meldungen über das Spielverhalten anderer Spieler werden höchstens 5 Tage nach der Situation berücksichtigt.
Regeln für Tier-Charaktere
Als Tier ist die menschliche Sprache untersagt.
Für einen Tier-Charakter musst du dich schriftlich im Support bewerben.
Du musst dich im Roleplay den Fähigkeiten des Tiers anpassen (zum Beispiel Anschnallen im Fahrzeug, Türen öffnen und Ähnliches).
Es darf nur das im Antrag genehmigte Tier gespielt werden.
Informationen, die du mit dem Tier-Charakter erhältst, dürfen in keiner Weise mit anderen Charakteren oder in anderen Roleplay-Strängen verwendet werden (siehe § 2.7, Meta-Gaming).
Nimmt ein Tier-Charakter an Handlungen einer Gruppierung teil und wird als „Waffe“ eingesetzt, muss er als Teil dieser Gruppierung im Support angemeldet werden (siehe § 5.6).
Fahrzeuge und Helikopter
Jede Privatperson darf höchstens zwei Fahrzeuge ausgeparkt haben. Fraktionen sind ausgenommen. Autohändler und Werkstätten richten sich nach den Gewerbevorgaben des Office of Commerce.
Helikopter von Fraktionen (Polizei, Rettungsdienst) dürfen nicht aufgebrochen werden.
Antrag, Dauer und Ablauf
Haben zwei Gruppierungen im Roleplay mehrere Eskalationsstufen durchlaufen, kann im Support ein Gangkrieg beantragt werden. Der Support prüft die Situation und entscheidet, ob ein Gangkrieg gerechtfertigt ist. Gibt er ihn frei, werden beide Parteien informiert. Im Roleplay muss außerdem mit der Gegenpartei besprochen werden, dass man sich jetzt im Krieg befindet.
Beide Seiten sind in dieser Zeit verpflichtet, ihre Flagge oder ihr Erkennungsmerkmal zu tragen.
Ein Gangkrieg gilt für 7 Tage und kann bei Bedarf auf höchstens 14 Tage verlängert werden.
Im Gangkrieg ist das aggressive Vorgehen gegen die Gegenpartei jederzeit erlaubt. Trotzdem sollt ihr das Roleplay immer im Vordergrund halten und auch Verletzungen ordentlich ausspielen.
Gangkriege werden 1 gegen 1 ausgetragen. Ninja-RP und Tag-Team-RP sind verboten. Befinden sich zwei Gruppen im Krieg, dürfen sich während der gesamten Dauer keine weiteren Parteien aktiv einmischen. Auch das Umgehen dieser Regel, zum Beispiel indem man ständig „Freunde“ einlädt, um spontan Grillfeste zu veranstalten und so mehr „Schutz“ zu haben, ist verboten und wird als Fail-RP gewertet.
Seid ihr in einem Krieg deutlich unterlegen, müsst ihr das einsehen und den Krieg beenden. Dafür braucht es klare Bedingungen oder Forderungen (zum Beispiel die Kontrolle über eine Route, Geld oder einen Gebietsanspruch). Das bloße Auslöschen einer Gruppe ist keine annehmbare Option. Wir spielen Roleplay miteinander, nicht gegeneinander.
Ist nach höchstens 14 Tagen kein klarer Sieger erkennbar, müssen sich beide Seiten auf ein Unentschieden einigen. Wer einem Konflikt ausweicht, indem er sich nicht mehr einloggt, sich nur versteckt und die Konfrontation dauerhaft meidet, gilt als unterlegen. Oberste Instanz ist der Support, falls die Parteien es im Roleplay nicht klären können.
Während eines Gangkrieges sind die Regeln § 4.2 und § 4.3 außer Kraft gesetzt.
Wie wir miteinander spielen
Jeder soll Spaß haben. Dein Spaß endet dort, wo der andere keinen Spaß mehr versteht.
Situationskomik ist erlaubt. Ein Lächeln hat noch niemandem geschadet.
Überdenke den Einsatz von Waffen und Ausrüstung.
Gib langfristigen Roleplay-Situationen die Möglichkeit, zu entstehen.
Spielt Volleyball-RP: Werft euch den Spielball gegenseitig zu und behaltet ihn nicht. Ständige Gewinner sind die eigentlichen Verlierer.
Störende TeamSpeak-Erweiterungen, zum Beispiel Poke-Bots, sind nicht gestattet.
Ausreden wie „Ich war zu der Zeit in der Bude“ (um zu zeigen, dass du zur fraglichen Zeit nicht auf dem Server warst) dürfen nur benutzt werden, wenn sie der Wahrheit entsprechen.
Sonderregeln für die Insel
Die Insel Cayo Perico gehört nicht zum Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie darf über zivilen Luft- oder Bootsverkehr erreicht werden. Kriminelle Handlungen auf Cayo Perico, wie Geiselnahmen, die die Interaktion mit der Polizei erfordern, sind unzulässig. Ausgenommen ist das Azura-Kartell.
Legale und illegale Einreise (Entwurf)
Jeder Charakter reist legal oder illegal ein. Beide Wege sind gleichwertig und werden ausgespielt. Der gewählte Weg bestimmt, welche Dokumente dein Charakter besitzt und womit er rechnen muss.
Die Angaben im Einreiseformular müssen zur Geschichte deines Charakters passen. Wer bewusst falsche Angaben macht, um Vorteile zu erhalten, muss mit Sanktionen rechnen.
Die Folgen deines Einreiseweges (zum Beispiel fehlende Papiere) gehören zum Spiel und werden nicht durch Support-Anfragen umgangen.
Geld, Gewerbe und Aktien (Entwurf)
Geld, Gewerbe und Aktien werden im Roleplay verdient und ausgegeben. Das gezielte Ausnutzen von Fehlern der Wirtschaft (Bug-Abuse, Duplizieren, Lücken bei Preisen oder Börsenkursen) ist verboten (siehe § 1.7).
Handel mit Aktien darf nur auf Grundlage von Informationen erfolgen, die dein Charakter im Spiel erhalten hat. Wer Informationen aus spielfremden Quellen nutzt, begeht Meta-Gaming (§ 2.7).
Firmen und Gewerbe werden realistisch geführt. Mitarbeiter dürfen nicht dazu gezwungen werden, ihre Arbeit abseits des Roleplays zu erledigen, und Firmenlager dürfen von Mitarbeitern nicht geplündert werden.
Das Verschieben großer Geldbeträge zwischen eigenen Charakteren oder Accounts ist verboten (siehe § 1.6).
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